Nadja
+49 170 205 504 9

Blog

Die Insel Lefkas hat sich in den letzten Jahren zu unserem liebsten Seekajak-Revier für Einsteiger- und Aufbau-Kurse gemausert. Das liegt allerdings nicht nur an den großartigen Buchten, dem klaren Wasser und den weißen Stränden, sondern auch an der fantastischen Infrastruktur für Camper wie auch für Hotelgäste an "unserem" Strand.

Seit 1995 fahre ich zum Paddeln an die Soca. Mehrmals im Jahr. Einmal bin ich seitdem mit der Bahn angereist und habe ab Villach den Rest der Strecke mit dem Rad zurückgelegt. Über ein kurzes Stück des Alpe Adria Radwegs. Das hat Lust auf mehr gemacht. Im Sommer 2021 war die Zeit dann reif für eine längere Tour.

Seit vielen Jahren bereisen wir die Ionischen Inseln. Wenn sie auch von Land aus ein mehr als lohnendes Reiseziel sind, am schönsten ist es natürlich, ihre Küsten mit dem Seekajak zu entdecken. Ob man sich eine der Inseln vornimmt oder gleich zum Inselhopping aufbricht, spielt dabei eigentlich kaum eine Rolle. So nah sie auch beieinnader liegen, so unterschielich sind die Insel. Im folgenden porträtieren wir kurz und knapp unsere vier Lieblings-Inseln im Ionischen Archipel und erzählen, warum das Revier für uns so ideal ist.

PS: Für alle, die im September und Oktober 2021 noch nichts vorhaben: Es gibt noch freie Plätze auf unseren Reisen und in den Kursen auf Lefkas. Auch auf Kreta sind im Oktober noch ein paar Plätze frei.

Unsere Griechenland-Kurse im März und April 2021 sind ja bekanntermaßen coronabedingt ausgefallen. Völlig überraschend ging es dann im Mai und Juni 2021 doch noch für Christian und Nadja nach Hellas.

Die Zona Zero in der spanischen Region Aragón ist eine der abwechslungsreichsten Regionen für Trail- und Enduro-Mountainbiker in Europa. Das Trailnetz ist entstanden durch den Zusammenschluss ortsansässiger Unternehmen, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, die eingeschlafene Region mit Hilfe des Sports wieder zu beleben. Mit im Boot sind neben Campingplatz-, Hotel- und Pensionsbetreibern auch Bikeshops, Shuttleservices und auch eine ortsansässige Brauerei. So bietet sich uns heute eines der abwechslungsreichsten Trailgebiete für Mountainbiker vieler Könnenstufen.

Unsere persönliche Lockdown-Flucht führte uns in diesem Frühjahr 2021 nach Spanien. Was wir auf unserer bisher wunderbaren Reise erlebt haben und noch erleben werden, wollen wir wie gewohnt mit euch hier im Blog teilen. Im ersten Teil geht es um ein kleines Paradies an der spanischen Mittelmeerküste - um die Cabo de Gata. 

Wir wollen die dunkle Coronazeit nutzen, um euch ein wenig mit bunten Bildern zu erfreuen und um euch unsere liebsten Flüsse vorzustellen. Mit möglichst vielen Fotos, kurzen Beschreibungen und einigen wichtigen Infos. Wir beginnen mit dem wunderbaren Kallaritikos im wilden Tzoumerka-Gebirge in Nordgriechenland. Die Reihenfolge ist übrigens keine Wertung, wir mögen alle zehn (fast) gleich gerne. Here we go - heyho!

Zugegeben, einen Bericht über einen Traum-Fluss am anderen Ende der Welt darf man zu Zeiten von Corona wohl ungestraft als Träumerei abtun. Trotzdem wollen wir euch einige Impressionen vom wunderbaren Wairoa nicht vorenthalten...

Im September 2020 zog es uns zum F1-Kurs ins Engadin. Das Camp auf unserem gemütlichen Lieblings-Campingplatz aufgeschlagen, waren wir eine Woche lang auf dem Inn unterwegs. Mit einer wunderbar motivierten Truppe, bei bestem Wetter und noch besserem Wasserstand. Ein paar Impressionen. Viva!

Gute zehn Jahre lang sind wir die berühmt-berüchtigte Soca-Schlucht nicht mehr gepaddelt. Der Mythos der Schlucht ist ungebrochen, wegen der großen Gefahr durch Unterspülungen und Syphone wird dieser Abschnitt der Soca wirklich nicht sehr häufig gepaddelt - verglichen mit den anderen Teilen des Traumflusses...

Da hat Corona uns ja ganz schön die Soca-Saison zu Pfingsten vermasselt. Doch wir wollen uns nicht beschweren, denn wer hätte im April schon gedacht, dass wir bereits im Juni wieder an der Soca paddeln können...